[THEMA FILM]: Terminator 6 (UPDATE Nr. 09)

20.09.2017: UPDATE 9:

  • LINDA HAMILTON kehrt als Sarah Connor zurück
  • Die Story des neuen Films stammt von James Cameron
  • Es wird eine Trilogie.
  • Es gibt einen Writer’s Room – mit David Goyer (Blade, die Batman-Film von Christopher Nolan).
  • Der Film wird direkt an Cameron’s Terminator II anschließen und alle anderen Fortsetzungen ignorieren!

James Cameron: “As meaningful as she was to gender and action stars everywhere back then, it’s going to make a huge statement to have that seasoned warrior that she’s become return,” …  “There are 50-year-old, 60-year-old guys out there killing bad guys, but there isn’t an example of that for women.”

We’re starting a search for an 18-something woman to be the new centerpiece of the new story,” … “We will fold time. We will have characters from the future and the present. There will be mostly new characters but we’ll have Arnold and Linda’s characters to anchor it.”

Cameron macht Ordnung! Geordnete Staffelübergabe an die nächste Generation und die Möglichkeit, die Geschichte der ursprünglichen Figuren – allen voran Sarah Connor, ordentlich zu Ende zu bringen. JETZT bin ich wieder interessiert!

Man mag von ihm halten, was man will, als Mensch dürfte er schwer auszuhalten sein, und was den Irrsinn der Avatar-Fortsetzungen angeht, hm, aber als Filmemacher ist er einzigartig.

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14.09.2017: UPDATE 8: Regisseur des kommenden Films, das ist jetzt fix, wird Tim Miller, der mit Deadpool einen sehr steil inzenierten Film vorgelegt hat.

Schwarzenegger steht als Besetzung fest, Drehbeginn soll im März 2018 stattfinden. James Cameron, der keine der Fortsetzungen mag, will die Serie von Grund auf erneuern.

Ein Interview mit James Cameron bringt dabei folgende, sehr interessante Frage zum Vorschein – warum nämlich der Terminator wie Schwarzenegger aussieht.

Zitat: “Yeah, you got to ask yourself, ‘Why did they make these characters look and sound like Arnold?’ There has to be a reason. So yeah, it has flashed through my mind that there has to have been a prototype. There has to have been a guy who’s DNA was harvested from – that they grew the organic outter layer that they grew the Terminator from…and that presumably was a real person at some point. Now, the question is, did that person have some sort of meaning to Skynet on WHY they chose that one (Arnold)? Or was it like a whole rack of Terminators and the one that happened to be the Arnold model just happened to be closest to the door going out to the time displacement center and all the others looked different? I’ve asked myself these questions but it’s never been resolved…so stay tuned! We’re talking pretty seriously now about doing some new Terminator films or possibly a trilogy and you’ll just have to see what surfaces in those.”

Ein möglicher Termin für angekündigte große Informationen zu dem, was da kommen mag, ist der 19. September, bei einer Diskussion zwischen (in diesem Fall) Produzent James Cameron und Regisseur Tim Miller.

Man wird sehen.


26.07.2017: UPDATE 7: Jetzt spricht James Cameron schon von einer Trilogie neuer Terminator-Filme, einem völlig neuen Handlungsbogen. Ist das eine Drohung?

Zitat: “Right now we are leaning toward doing a three-film arc and reinventing it.” Das we in diesem Fall ist neben James Cameron der momentane Rechteinhaber David Ellison, der Mann hinter dem Logo von Skydance Films.

Ob dieser Satz Trost oder Drohung sein soll, lassen wir das vorläufig offen – Zitat: “We’ll put more meat on the bones if we get past the next couple of hurdles as and when we announce that.”

Klar ist aber, dass Cameron, der die Rechte am Terminator 2019 zurückbekommt, wohl kaum die Regie bei dieser Trilogie wird übernehmen können. Er hat schlicht die 4 Avatar-Filme vor sich und die werden ihn die nächsten Jahre auf Trab halten. Maximal mit dem Drehbuch kann er sich befassen und als Produzent ein Argusauge auf die Arbeiten werfen.

Bei aller Hochachtung vor James Cameron, dem Mann, der die Filmtechnik vorantreibt, mit jedem Film das Staunen neu lehrt und der schlicht weiß, wie man solche Action-Dinger dreht, wage ich aber leise zu zweifeln, ob die Idee mit einer Trilogie wirklich gut ist. Das mahnende Beispiel ist in der Hinsicht Alien: Covenant, der sich zu einem beinharten Flop entwickelt hat. Und mit Ridley Scott ist hier jemand an Bord gewesen, der über sehr viel Erfahrung und ebenso viel Können verfügt. Also wage ich echt vorsichtig misstrauisch zu sein.

Cameron mag der Übervater der Kontrollfreaks sein, was Film angeht, aber Terminator-Filme kann man wohl kaum nebenbei produzieren. Und selbst wenn er wartet, bis er Avatar fertig hat … ha ha ha, was für eine utopische Idee, ich weiß

POSITIV: David Ellison und Skydance produzieren viele, zum Teil sehr erfolgreiche Action-Filme. NEGATIV: David Ellison und Skydance haben auch Terminator: Genisys produziert.

Das nächste Update kommt bestimmt.


21.05.2017: UPDATE 6: In einem Interview auf ScreenDaily hat Arnold Scharzenegger bestätigt, dass er im nächsten Terminator-Film mitspielen wird und das der Streifen von James Cameron produziert wird. Zitat: “It is moving forward. He [Cameron] has some good ideas of how to continue with the franchise,” … “I will be in the movie.” Auch der Conan-Film ist nicht tot, sondern wird neu geschrieben.

Nun gut. Cameron mag ein paar gute Ideen haben, aber da er für den Rest seines Lebens wohl mit der Inszenierung und Umsetzung seines Avatar-Zyklus beschäftigt sein wird, bleibt die Frage, wie derjenige, der die Regie übernehmen soll, mit diesen Ideen umgehen wird. Sooo beeindruckend waren die Ergebnisse seit Cameron allesamt nicht – und ich finde immer noch, dass der von McG verbrochene Streifen mit Christian Bale der übelste Terminator-Film ist.


04.04.2017: UPDATE 5: (ich habe ja gesagt, es wird noch viele lustige Updates geben … hier ist auch schon das nächste): Arnold Schwarzenegger will DOCH nochmal den Terminator spielen. Laut Fandango war die Meldung über seinen Ausstieg etwas aus der Abteilung Fake News. Zitat: “I am looking forward to do another Terminator movie, yes.” Und: “I don’t want to call it, like, fake news …”

Oh und dasselbe – also, dass er Fortsetzungen machen wird – gilt auch für Zwillinge (die Komödie mit Danny DeVito und einem schwangeren Schwarzenegger) und für einen weiteren Conan (das zieht sich auch schon viele Jahre, dass er nochmal den Barbaren spielen wird). Na dann …


22.03.2017: UPDATE 4: (ich glaube, wir werden hier noch viele lustige Updates bekommen …) Jetzt meldet sich Produzent David Ellison von Skydance Films zu Wort – hier. Seine Kernaussage – die Zukunft des Terminator-Franchise ist gesichert, eine große Ankündigung steht kurz bevor. Na mal sehen, was das sein wird – Zitat Ellison im Collider:

“I will say we have resolved the future of the franchise and believe me its an incredibly bright future. I think where it’s going will be the continuation of what the fans really wanted since ‘T2′,” Ellison said, confirming earlier reports about furthering the ‘Judgment Day’ storyline, and concluding the franchise.

“We have something this year that we will be announcing for the franchise. It’s something we’re incredibly excited about and we think is the direction it needs to head.”


22.03.2017: UPDATE 3: Ein Artikel in der NYDN lässt uns jetzt wissen, dass Schwarzenengger nicht zurückkommen wird. Auch sieht es ganz danach aus, als wäre das Franchise endgültig tot. Paramount hat offenbar jegliche Arbeit daran eingestellt. Wenn es denn tatsächlich so ist, und nicht, wie der Artikel meint, eine Indie-Company einen neuen Ansatz findet, ist wohl endgültig der Vorhang gefallen. Aber noch fehlt ein Kommentar von James Cameron, der das Projekt wieder unter die Fittiche nehmen wollte.


31.01.2017: UPDATE 2: James Cameron hat sich in einem Interview auf The Daily Beast zum Terminator-Franchise und seine Einmischung geäußert. Das Interview ist insgesamt interessant und streckenweise ziemlich witzig. Also lesenswert. Was Cameron zum Terminator sagt, sind unter anderem folgende Sätze:

It’s really just stumbled along, trying to find its voice again. There’s probably some degree to where it’s lost relevance, you know? … … It’s hard to keep a franchise vigorous, and relevant. … … I always say: if Terminator was about the war between the humans and the machines, look around any restaurant or airport lounge and tell me the machines haven’t won when every human you see is enslaved to their device. So could you make a relevant Terminator film now? Absolutely.

Kurz gesagt: James Cameron ist der Meinung, das Franchise wieder auf Bahn und zurück in die Relevanz bringen zu können. Das ist schön zu lesen. Das hieße, eine intensivere Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Mensch und Maschine – das hat schließlich die beiden ersten Filme ausgemacht und wurde in weiterer Folge mehr und mehr fallengelassen. Beunruhigend finde ich bloß die Ansage, dass die Maschinen haben schon jetzt gewonnen haben. Auf seine Art stimmt die Aussage absolut.


ORIGINALARTIKEL mit Update 1:

Deadline hat als erstes darüber berichtet, dass James Cameron die Aufsicht über einen weiteren Terminator-Film zu übernehmen gedenkt. Als Regisseur soll Tim Miller (Deadpool) verantwortlich zeichnen. Produzieren soll Skydance von David Ellison, der schon für die dezente Katastrophe namens Terminator: Genisys den Geldgeber gespielt hat.

Die Rechte am Franchise liegen bei Skydance. Ellison hat sie 2013 von Annapurna Pictures erworben, die wiederum ihrerseits 2011 die Rechte an Terminator gekauft hatten (die bis dahin schon eine lustige Odysee hinter sich hatten – so verkaufte Cameron die Rechte ursprünglich an Produzentin Gale Anne Hurd, seine spätere Exfrau. Von dort gingen sie an die damals erfolgreichen Carolco Pictures des legendären Duos Andrew Vajna und Mario Kassar. Carolco erlitt dank Pleiten wie Piratenbraut und Showgirls einen Genickbruch und verscherbelte die Rechte an eine Gesellschaft, die wenige Jahre später selbst den Bach runterging. ).

Annapurna Chefin ist übrigens Megan Ellison, die Schwester von Skydance David Ellison. Megan fährt mehr die Arthaus-Schiene, David steht mehr auf Action. Beide sind im Filmgeschäft recht erfolgreich und beide sind die Kinder von Larry Ellison, Oracle-Gründer und Übermulti-Milliardär.

Wie dem auch sei, 2019 gehen die Rechte an Terminator zurück an James Cameron, der sich seinerzeit mit einer Plagiatsklage deswegen herumschlagen musste, weil sich Autor Harlan Ellison (keine Verwandtschaft) beklaut sah – der streitbare Harlan Ellison bekam übrigens Recht – der Fall wurde außergerichtlich geregelt. Nun hat der letzte Versuch mit Genisys der Serie wohl einen komatösen Tiefschlag verpasst, so dass alles, was danach kommt, nur besser sein kann. Sieht man mal von Schwarzenegger ab, der wohl am besten zur Gänze virtualisiert die Rolle übernimmt – für eine alterslose Maschine sieht er inzwischen etwas … alt aus.

Dass Cameron wohl kaum jemals Regie führen würde, ist klar – er hat 4 Avatar-Filme vor sich, die er drehen möchte (zugleich!). Schwer vorstellbar erscheint auch, dass er kaum mehr als Ratschläge und gelegentliche Set-Besuche wird machen können. Deadline tituliert seine Rolle als Godfather – also als eine Art Pate. Was auch immer das in dem Zusammenhang bedeuten mag. Denn der Mann ist auf viele Jahre hinweg ausgelastet. Mman mag von seinen Filmen halten, was man will, aber seine technischen Entwicklungen – er hält zahlreich Patente auf technische Entwicklungen – sind in dieser Hinsicht wegweisend und bedeutend.

Mag sein, dass Cameron laaang vorausplant und nach den 4 Avatar-Filmen vielleicht selbst wieder einen Terminator inszenieren möchte (höchst unwahrscheinlich). Die nächste Frage ist natürlich jene, wann das Ding in die Gänge kommen soll (vor oder nach 2019) und wie viel Zeit man dem oder den Drehbuchautor(en) lässt, diesen Sauhaufen von Storyunsinn wieder loszuwerden. Da ist ja auch noch eine kurzlebige TV-Serie, die gar nicht mal so schlecht war, aber irgendwie unterging. Also, Sequel oder Reboot? Sequel zu Film 2, die anderen ignorierend? Wie auch immer, der Film soll die Terminator-Sage zu Ende bringen.

Ich denke doch, dass es mehr als einen Autor und sehr viel Zeit und Gehirnschmalz braucht, wieder einen Terminator-Film auf die Beine zu stellen, der vermutlich zwar nie das Level an Faszination und Perfektion der ersten beiden Filme erreichen wird, aber doch zumindest als würdiger Nachfolger akzeptabel ist. Dass der ausgewählte Regisseur inszenieren kann, hat er zweifellos unter Beweis gestellt. Ob er auch ein ordentliches Drehbuch mit einer verständlichen Geschichte dazu bekommt, das ist eine andere Sache …

Auch auf Tor.com wird sich des Themas angenommen – recht ausführlich und gut durchdacht. So geht man dort auf die Motivation von James Cameron ein. Cameron kann durch seine Godfather-Position nur gewinnen. Er rettet die Terminator-Serie, wenn der Film ein Erfolg wird. Er wird für seinen Versuch geehrt, den Karren aus dem Dreck zu fahren, wenn der Film scheitert. Er kann nur gewinnen. Stimmt eigentlich.

Was den Autor bei Tor nicht interessiert, ist ein weiterer Punkt, der Cameron zum Überhelden stilisieren kann: Er rettet mit diesem Schritt höchstwahrscheinlich auch die verkackte Karriere seines Kumpels Arnold Schwarzenegger, der seit seiner Rückkehr aus der Politik erstaunlich erfolglos und desorientiert Filme in den Sand setzt, was angesichts des Erfolgs von Stallone und den anderen alte Haudegen sehr bedauerlich ist. Schwarzenegger-Filme waren stets ein riesiger Spaß und verdammt nochmal, ich will einen finalen Conan mit ihm sehen und der soll nicht den Bach runtergehen.

Indem er also den Terminator rettet und die Karriere von Schwarzenegger, wobei es egal ist, ob der Mann selbst auftritt und am Computer verjüngt wird, oder gleich nur sein virtuelles Ebenbild spielt, rettet Cameron auch noch einen hoffentlich würdigen, letzten Conan-Film. Scheiße, der Mann ist schon jetzt ein Held.*

Und dann ist da noch der Faktor Tim Miller, so der zusagt, bei dem Spektakel mitzumachen. Cameron gibt einem relativen Regie-Frischling, der sich überaus erfolgreich in einem Low-Budget Film (Deadpool hat im Vergleich bescheidene 50 Millionen Dollar gekostet) bewiesen hat, die Möglichkeit zu zeigen, was er mit viel mehr Budget anzustellen in der Lage ist, wenn das drumherum stimmt und die richtigen Leute daran beteiligt sind.

Skydance und Ellison haben als Spezialisten für Spektakel-Filme eine durchwegs ansehnliche Latte von Erfolgen vorzuweisen. James Cameron als Kreativwahnsinniger und Kontrollfreak kann mit langer Leine beäugen, ob alles in seinem Sinn läuft. Miller hat Deadpool wirklich originell und kreativ in Szene gesetzt, ein Gespür für Timing, Tempo und Witz und skurrile Kameraeinstellungen bewiesen. SF-Autoren, die davon leben, ordentliche Geschichten zu erzählen, können auch ein Franchise retten, dass nur existiert, weil die Logik auf einer Unlogik (das Ding mit der Zeitreise zurück) basiert. Das sind alles Elemente, die der Terminator dringend bräuchte. Und theoretisch klingt alles perfekt.

Wie solche Unternehmungen aussehen, wenn das Drumherum nicht wirklich funktioniert, das führen seit ein paar Jahren das Studio Warner und Regisseur/Produzent Zack Snyder eindrucksvoll vor, indem sie jeden DC-Film bisher in die Scheiße geritten haben. Nicht unbedingt finanziell, aber kreativ sehr. Regisseur David Ayer, dessen Suicide Squad im Endeffekt etwas enttäuscht hat (wobei der Extended Cut nicht sooo schlecht ist), ist auf Twitter relativ offen gewesen – was er sagt, klingt nach all den kreativen Differenzen, von denen im Vorfeld die Rede war. Im Vergleich ist da eine Arbeitsumgebung für ein Talent wie Miller – ein von Skydance finanzierter und von Cameron kontrollierter Terminator-Film – sicher nicht die schlechteste Spielwiese.

Auch die Überlegung, dass er gut beraten ist, weder Regie zu führen noch das Drehbuch zu schreiben (das war nie wirklich einer seiner Stärken), ist schlüssig. Mal abgesehen davon, dass beides dank der Avatar-Filme gar nicht zur Debatte steht, hat Cameron auch darauf verzichtet, bei den Avatar-Fortsetzungen die Bücher zu schreiben. Warum also sollte er sich dieses Chaos annehmen? David Ellison hat ja schon verkündet, dass Skydance auf der Suche nach Autoren ist … “engaging some top-flight science fiction authors to find the movie creatively.” Ein paar richtig gute SF-Autoren zu finden, die eine sinnvolle Geschichte zuwege bringen, ist der einzig vernünftige Schachzug in Sachen Story.

Die wahrscheinlich vernünftigste Vorgehensweise wird es wohl sein, die Film nach Cameron’s zweiten Teil anzusiedeln und alles, was danach kam, in den Müll zu kippen. Damit wäre das Problem gelöst, wie zu einem sinnmachenden Ende zu kommen. Der Film kann in aller Ruhe eine Schleife ziehen und den Knoten fixieren, ohne sich zu verheddern.

Er hat, und das wissen wir schon seit einer kleinen Ewigkeit, vier Autoren, die mit der Entwicklung der Story betraut sind, die auch die Romane zu den Filmen schreiben. Also eine Art Writers-Room. Das ist im Endeffekt ein weiterer cleverer Zug von Cameron. Er ist ein genialer Regisseur und ein noch genialerer Techniker, ein Meister in der Entwicklung von Filmtechniken (Cameron hält zahllose Patente). Aber er war nie der größte aller Drehbuchautoren. Abyss war ein Meisterwerk in Sachen Optik und Effekte und Ideen, aber die Dialoge … zum Teil schauderhaft. Das spektakuläre Drumherum hat stets dafür gesorgt, dass seine Filme solch einen Zuspruch fanden.

Fazit: Für eine Filmserie, die eigentlich kaum jemanden mehr kümmert und mit den letzten beiden Filmen nichts als Frust verursacht hat (dieser unsägliche Jay Courtenay), geht da erstaunlich viel Gehirnschmalz drauf, um darüber zu spekulieren. Dafür hat allein der Name Cameron gesorgt. Wenn das, was am Ende rauskommen wird, auch nur in die Nähe von Teil 2 der Saga kommt, dann können wir wenigstens von einer rundum befriedigen Trilogie rund um den Terminator reden. Was eine tolle Sache wäre.

*Vorsicht, durchaus ironisch gemeint 😉


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