Skip to content

Kultplatz.net

Schreiben & Dinge

  • [HOME]
  • [Blog/News]
  • [Kreativkram]
    • [Gesammelte Werke]
    • [John Aysa]
    • [Alexander Misa]
    • [Jamie Eckhart]
    • [Savage Types Media]
    • [Axel Ander]
  • [Das alte Archiv]
    • [Rezensionen]
    • [Literaturwissen]
  • [Ich, Alexander]
  • Home
  • Archive
  • [REZENSION]: Glen Frost: Frostitute
Ausschnitt Cover: Festa Verlag - Frostitute

[REZENSION]: Glen Frost: Frostitute

Posted on 26/08/201818/01/2025 By Alexander D.
Rezension

INHALT: Anya ist in die Hände von Menschenhändlern geraten. In einer eiskalten Winternacht wird sie brutal umgebracht.
Doch sie schließt einen Pakt mit den Mächten der Finsternis. Getrieben von unmenschlichem Hass erwacht Anya als Untote – und beginnt mit ihrem blutigen Rachefeldzug …

Cover Festa Verlag: Glen Frost - FrostituteREZENSION: Der Titel ist schon mal preisverdächtig. Frostitute ist eine sehr eigene Wortschöpfung. Nun, das ist Festa Extrem Bd. 35, was also sind die Erwartungen an ein solches Buch? Genau. Das Buch liefert auch brav. Der Umfang des Romans ist überschaubar, die Komplexität der Geschichte ebenfalls – um Himmels Willen, wie soll es auch anders sein bei einem Roman um eine Hure, die aus dem Jenseits kommt, um sich zu rächen? Da ist kein philosophischer Traktat rauszuholen – Titten, Arsch und Blut, Blut, Blut. Dazu ein wenig Gedärm, fertig.

Dafür Spaß. Sadistischer, gemeiner Spaß. In viel Blut getränkt. Und eine sehr nette Cop-Geschichte, die da mitläuft. Die einzelnen Racheszenen sind sehr anschaulich und detailliert, haben ihren originellen Funken zu bieten. Anya selbst als Untote ist auch eine recht gut erdachte Erscheinung.

Hm. Viel mehr gibt es da eigentlich gar nicht zu erzählen über das Buch. Es ist kurz, knackig und liefert, was man von einem Roman mit diesem Inhalt und Titel erwartet.

Ist gut so.

Kurz gesagt:

  • Geiler Titel
  • Deftiger Inhalt
  • kurz und vergnüglich

Fazit: Derbes Vergnügen für die Mittagspause.

Originaltitel: Frostitute; 2016 Verlag: Festa Extrem Bd. 35; Seiten: 192; Übersetzung: Heiner Eden



Der Beitrag [REZENSION]: Glen Frost: Frostitute erschien am 26.08.2018 auf Kultplatz.net …


.

 

Ähnliche Postings:

  • [EIGENE WERKE]: Cooking Kangoo I
  • [EIGENE WERKE]: Cooking Kangoo II
  • [KULTPLATZ 3.0] Neustart, Neuausrichtung
  • [JOHN AYSA]: Xenjas Xstasen
  • [MEMORY LANE]: 1, 2, Drehbuch, geil, fuck
Schlagwörter: Horror Sex Splatter What the fuck

Beitragsnavigation

❮ Previous Post: [REZENSION]: Andy Weir: Artemis
Next Post: [AYSA]: Cream Dream Hotel ❯

[Suche]:

[Neue Beiträge]:

  • [FUNDSTÜCK]: Zufall oder dreist? 01/05/2025
  • [EROTIK]: Beatrice 21/03/2025
  • [COOL SHIT]: Blind Beauty 16/03/2025
  • [BAUSTELLE]: Adaptierung 09/03/2025
  • [MEER]: Und Meditation 08/03/2025

[Kategorien]

[HAUSVERWALTUNG]:

  • Anmelden
  • Eintrags-Feed
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

[KALENDARIUM]:

Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
« Mai    

[NEUE BEITRÄGE]:

  • [FUNDSTÜCK]: Zufall oder dreist?
  • [EROTIK]: Beatrice
  • [COOL SHIT]: Blind Beauty
  • HOME
  • IMPRESSUM
  • DATENSCHUTZ

Copyright © 2026 Kultplatz.net.

Theme: Oceanly News Dark by ScriptsTown