Endzeit-Sahnetörtchen!
Schlagwort: Horror
White stubst uns nur mit einem blutigen Zeigefinger an. Der Rest ist unser Problem.
Prust, brüll, wahaha. Großartig. Vollkommen verrückt, fetzig, lecker.
Yaccubs Fluch liest sich wie ein Roman, den Quentin Tarantino hätte schreiben können …
Der Mann beherrscht sein Handwerk, da gibt es nicht den geringsten Zweifel.
Teufel nochmal, Collings, der auch als Drehbuch-Doktor fungiert, weiß exakt, was er tut und wie er es machen muss, um alles aus der Story rauszuholen.
Mir ist, seit ich das Buch begonnen habe, mehr als einmal der Vergleich mit Stephen King untergekommen.
Nos4A2 – ein sehr nettes Wortspiel des Originaltitels – ist ein richtig klassischer Roman …
Oh, habe ich schon die Bösartigkeit des Endes erwähnt?
Eine bitterböse, hinterfotzig höhnische Satire, vollgestopft mit ekeligen Porno-Exzessen, …
Es ist ein sehr erotisch ansprechender, sexuell expliziter Roman, der von der Leserschaft Aufgeschlossenheit in alle Richtungen einfordert, …
Das ist, wie so oft, nicht sonderlich störend, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, aber bis dahin irritiert es ein wenig.
Kurz. Knackig. Pervers. Gemein. Sadistisch detailliert. Ekelig.
Wie immer köstlich: die Sexszenen.
Kann man eigentlich sagen, die Autoren suhlen sich ein wenig im Schmutz der Stadt? Ich bin mir da nicht ganz sicher … irgendwie schon …
Einer der sadistischsten Romane, die mir je in die Hände gefallen sind.
Der Versuch gerät zum Desaster und die Teilnehmer der Expedition erleiden Schiffbruch.
Auf alle Fälle sei hier eine Warnung vor dem Kopfkino ausgesprochen …
Saugeil und todschick.
Inhalt: Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder … Am nächsten Morgen … weiterlesen … “[REZENSION]: Brett McBean: Die Bestien” »
Inhalt: Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden. Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann … weiterlesen … “[REZENSION]: Brett McBean: Die Mutter” »
Horror von enem Meister …