Romasanta – Werwolf von Allariz

Manuel Blanco Romansanta ist Spaniens erster dokumentierter Serienkiller. Die damalige Berichterstattung über ihn wird als auch als Beginn der modernen Boulevardpresse angesehen.

Im Jahre 1809, als Manuel Blanco Romasanta geboren wird, regiert im Vatikan Papst Pius VII. Im Laufe dieses Jahres wird in Schweden Gustav IV. Adolf durch eine Verschwörung von Offizieren entthront und auf Schloss Gripsholm gefangengesetzt. Am Bergisel in Tirol kapitulieren die Franzosen vor Andreas Hofer. Napoleon Bonaparte schlägt Österreich in der Schlacht von Abensberg und Zar Alexander I. erobert Finnland.

Edgar Allan Poe, Abraham Lincoln und Charles Darwin werden geboren, ebenso William Huntington Russell, Mitbegründer der Geheimgesellschaft Skull & Bones. Joseph Haydn stirbt. In den Vereinigten Staaten von Amerika agiert Thomas Jefferson als Präsident.

Das zerfallende Kolonialreich Spanien wird von Joseph Bonaparte, dem ältesten Bruder von Napoleon, beherrscht.

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(Lucas Cranach d. Ältere: Werwolf, 1512)

Galicien, zu dieser Zeit noch Königreich, befindet sich am Beginn einer Periode der Rückentwicklung und des Übergangs. Wichtige Industrien wie Gerberei und Eisenproduktion sind im Schrumpfen begriffen. Ab den 1830er Jahren setzt eine massive Auswanderungswelle, vorwiegend nach Argentinien und Brasilien, ein. 1833 schließlich wird das Königreich Galicien aufgelöst und in vier Provinzen aufgeteilt, die direkt der Zentralregierung Spaniens unterstehen.

Die Legenden ihrer Zeit beschreiben Wölfe als fremde und gefürchtete Wesen, von denen nichts Gutes zu erwarten sei. Wölfe werden als schädliche, nachtaktive Tiere angesehen, die Furcht vor Licht haben, sich vor Fackeln schrecken und in der Nacht auf Jagd gehen.

In einigen Kulturen sind so genannte »Wer« Kreaturen Kulturen bekannt. »Wer« ist ein altenglisches Wort für Mann und somit ist der Werwolf der »Mannwolf«. In Indien kennt man Wertiger, in Afrika Werleoparden. Eine eindeutige Quelle für den Werwolfmythos ist nicht bekannt, doch ist der Werwolf stark in den Mythen und Märchen Russlands verhaftet.

Der Mythos der »Wer« Kreaturen ist in der westlichen Moderne von der phantastischen Literatur in erotische Fantasien adaptiert worden.

Lykanthropie kann als Wahnsymptom u.a. bei schizophrenen Psychosen auftreten.

Der im keltischen Glauben verankerte Wolf wird im Zuge der Christianisierung nach und nach verdrängt und verübelt. So wie aus den keltischen Menhiren Cruceiros werden, indem man einfach ein Kreuz darauf stellt, so legt sich das Christentum über die örtlichen Gebräuche, über das Geistesleben der Galicier und übernimmt die Herrschaft.

Die Kirche kontrolliert heidnische Gebräuche und Magie mittels Prozessionen und Exorzismen. Sie agiert quasi parasitär, indem sie sich Riten und Symbole aneignet, die ihr nützlich erscheinen. Was sie nicht braucht, wird verdammt.

Zur Zeit von Romasantas Geburt untersteht die galicische Kirche Pater Feijoo, später dem im März 1816 aufgrund politischer Gegebenheiten in pectore (unter Geheimhaltung) ernannten Kardinal Quevedo.

Es gab drei Formen der Gewalt, die in Portugal und Galicien vorherrschend waren. Die Gewalt innerhalb der Famile, die Verbrechen zwischen Familien und schliesslich die Gewalt in der Gemeinde. In den Geschichten, die man sich erzählte, spielte der Wolf oft eine bedeutende Rolle. Werwölfe waren Menschen, die wegen eines Fluches zum Tier wurden. Sie waren am 24. Dezember zur Welt gekommen oder das siebte oder neunte Kind eines Vaters, der nur Söhne hatte.

Am 18. November 1809 kommt in Regueiro in der Provinz Ourense Manuel Blanco Romasanta als siebter Sohn seines Vaters Miguel und seiner Mutter Maria zur Welt. Er wird noch am selben Tag getauft und der Priester, der ihn ins Taufbuch einträgt, Juan Blanco, wird ihn lesen und schreiben lehren. Manuel wird in Santa Baia unterrichtet, als »Manuela« Blanco Romasanta in der Schule angemeldet. Um dem Fluch des siebten Sohnes zu entgehen? Wie damals üblich, wird die Rolle der Kirche bei seiner Erziehung dominierend sein. Juan Blanco lässt ihm die hohe Bildung eines Pfarrers angedeihen.

Wie kann man sich die Kindheit von Romasanta vorstellen? Regueiro ist ein kleines, zwischen Wälder und Felder geducktes Dorf. Steinhäuser mit kleinen Fenstern, dahinter kleine, stets im Dämmerlicht liegende Räume. Wände und Dächer sind aus Basaltschiefer gefertigt, grob und stabil. Die Gassen von Regueiro sind eng und verwinkelt, die gestampfte Erde bei Regen schlammig und rutschig. Die Kinder spielen zwischen den kleinen Scheuen, gedrungenen Häusern und Bäumen. Manuel wurde in der Pfarre unterrichtet, ihm wurde das Stricken beigebracht. Generell gehörten die Männer Galiciens zu den gebildetsten Spaniern, während die Frauen zu über 99 Prozent Analphabetinnen waren.

Manuel Romasanta ist ein kluges Kind, das schnell Lernerfolge erzielt. Er ist handwerklich geschickt, fleißig und zuvorkommend, aber was Frauen anbelangt offenbar ein Feigling. Er ist ein Blender und Täuscher. Er soll einmal gesagt haben, dass 1000 Frauen ihn geliebt hätten, aber dass keine von ihnen wusste, wie sehr er sie alle hasste.

Manuel Blanco Romasanta war nach damaligen Berichten von Medizinern ein gewöhnlich aussehender Mann, kleinwüchsig, was zu seiner Zeit aufgrund von Lebensumständen und Ernährung nichts Ungewöhnliches darstellte. Romasanta ist fest in der Gesellschaft und Kirche verankert, als er am 03.05.1831, im Alter von 22 Jahren, heiratet. Drei Jahre später ist er Witwer und lässt für die Seele seiner Frau 25 Messen von 5 Priestern zelebrieren, etwas, das auf seinen hohen sozialen Status hinweist. Über die Todesursache lassen die erhaltenen Dokumente keinen Rückschluss zu.

Im Alter von vierundzwanzig Jahren beschließt Romasanta, seinen Reichtum im fahrenden Gewerbe zu suchen. Er beginnt nach Chaves in Portugal zu reisen, besorgt in der Rua Dereita Stoffe und Kleider bei Francisco Morais oder Herrn Domingos. Mit diesen Waren reist er durch Galicien, bekommt den Spitznamen »Der Verkäufer«. Seine Touren führen ihn durch Leon bis nach Kastilien. Bei Miguel Sardo, einem Händler in Ponferrada, hat er einen Kredit von 600 Reales, ein Zeichen seines Ansehens. Kredite in derartiger Höhe wurden nicht oft zur Verfügung gestellt.

Am 21.08.1843 ermordet er den Gerichtsboten Vicente Fernandez, der bei ihm auftaucht, um Geld, die 600 Reales von Miguel Sardo, zu kassieren. Manuel Blanco Romasanta wird in Abwesenheit des Mordes beschuldigt und zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er tritt die Strafe nie an, da es ihm gelingt, mit falschen Papieren unterzutauchen.

Man kennt heute hauptsächlich zwei Prototypen von Serienmördern, den organisierten und den desorganisierten Serienmörder. Romasanta passt beinahe perfekt in das Profil des organisierten Serienmörders. Der organisierte Serienmörder ist gebildet und intelligent, geradlinig, umgänglich und kontrolliert. Er hat üblicherweise eine normale Kindheit gehabt, ist sozial angepasst und reist gerne.

Romasanta taucht in einem entlegenen Landstrich im Gebirge von San Mamede unter, dem Ort Rebordechao, im Zentrum von Ourense. Eine grüne, gebirgige Landschaft, wenige Feldwege, weite Täler. Enge Gassen, urwüchsige Häuser aus grobem Schiefer. Hier begeht er die meisten seiner Morde, hier wird er der »Fettsammler«. Zehn Jahre versteckt er sich an diesem Ort, betet den Rosenkranz, hilft in der Kirche, gliedert sich in die Dorfgemeinschaft ein. Ein beschauliches Leben in wunderschöner Landschaft, aber hart und entbehrungsreich und nicht das, was er eigentlich will.

Seit seiner Kindheit, als er im Dorf die fahrenden Händler aus Leon gesehen hat, drängt es ihn, selber auf Reisen zu sein. Der Handel breitet sich immer weiter in selbst abgelegene Dörfer aus, es gibt immer mehr Märkte auf dem Land. Die Gewohnheiten der Bevölkerung ändern sich, mehr Neues hält Einzug in den Alltag. Händler aus Rioja, die sich in Santiago ansiedeln. Basken, die Gerbereien gründen. Händler aus Leon bringen Leinen, bringen damit auch Geld des Adels. Viele Leute, neue Gebräuche, neue Dinge, neues Wissen. Bewegung.

Der organisierte Serienmörder versteckt seine Leichen. Der Tatort ist nicht gleich der Fundort. Er plant, sucht seine Opfer sorgfältig aus, überlegt Alibis. Er verführt seine Opfer, spielt mit ihnen. Er beherrscht das Gespräch, fordert Unterwerfung. Erst vor der eigentlichen Ermordung legt er gewalttätiges, agressives Verhalten an den Tag. Der organisierte Serienmörder wechselt häufig den Wohnsitz und verfolgt aufmerksam die Medienberichte. Er hat kein Problem, Arbeitsplatz und Wohnort zu wechseln, geht meist einer qualifizierten Arbeit nach. Er ist berechnend und ein guter Manipulator des Justizsystems.

Die Gerichtsmediziner jener Zeit fanden, das Romasanta im Grunde freundlich aussah, den Eindruck erweckte, harmlos zu sein, aber schnell aggressiv wurde, wenn er sich aufregte.

Manuel Blanco Romasanta verdient seinen Lebensunterhalt als Hausierer. Auf einer Reise nimmt er seine Kinder mit, erklärt, er wolle sie nach Santander bringen, wo sie eine Anstellung als Bedienstete bekommen hätten. Auf anderen Reisen nimmt er die Geschwister Garcia und ihre Kinder mit, auch nach Santander. Nach und nach sind es mindestens neun Leute, die er mit sich fortlockt, um sie unterwegs an ausgesuchten Stellen umzubringen. Er häutet und zerlegt sie, lässt ihre Reste auf den von Wölfen bevorzugten Wildwechseln zurück, um sich dergestalt der Überreste zu entledigen.

Von der Familie Garcia überlebt einzig die jüngste der Schwestern, Barbara. Wahrscheinlich, weil sie ihn als einzige von Anfang an nicht leiden kann, ihn ablehnt und ihm auch noch misstrauisch gegenüber bleibt, als er ihr Geschenke und Briefe der Geschwister aus Santander mitbringt. Sie traut ihm nicht über den Weg und beginnt, Indizien zu sammeln.

Immer wieder führt sein Weg Romasanta nach Chaves, in die Rua Dereita, zu Herrn Domingo und zu Francisco Morais. Aber auch in die dortige Apotheke, wo er das den Körpern seiner Opfer gestohlene Fett für gutes Geld verkauft. Fett, aus dem der Apotheker nichts ahnend Salben und Arzneien sowie bei den ansässigen Frauen sehr beliebte kosmetische Seife herstellt.

Trotz seiner Vorsicht erweckt Romasanta mit den zahlreichen Arbeitsvermittlungen nach Santander langsam das Misstrauen der Nachbarschaft und taucht in Folge unter, verschwindet nach Folgoso und nennt sich Antonio Gomez aus Nogueira. Unter diesem Namen besorgt er sich einen Pass und folgt jenen Galiciern, die in den Sommermonaten als Erntehelfer in Kastilien Beschäftigung finden.

Am zweiten Juli 1852 wird er von drei Einwohnern aus Laza erkannt, die ihn des Mordes beschuldigen und des merkwürdigen Umstandes, »zu viel« verdient zu haben. Romasanta leugnet und der Richter schickt ihn nach Verin, zurück in die Provinz Ourense, aus der die meisten seiner Opfer stammen. Romasanta beginnt mit der Manipulation der Justiz. Er tritt die Flucht nach vorne an, bedient sich des kirchlichen Beistands und entzieht sich jeder Verantwortung: Er legt ein Geständnis ab, sagt aber aus, dass er die Morde aufgrund eines Fluches beging. Der böse Zauber ist angeblich drei Tage vorher dank Fürsprache der Heiligen Petrus und Paulus verschwunden.

Manuel Blanco Romasanta gibt auch die Fälschung der Briefe zu. Er schiebt die gesamte Schuld für all seine Untaten auf zwei Wölfe namens Genaro und Antonio, die ihm erschienen seien und zu den Verbrechen gezwungen haben, weil er der siebte Sohn seines Vaters ist. Die Natur dieses von ihm unverschuldeten Umstandes ist sein Fluch. Deshalb ist er selbst zum Wolf geworden und hat unter dem Bann der Wölfe getötet.

Das Geständnis ist eine sich rasch verbreitende Sensation und erschüttert ganz Spanien. In Galicien gibt es einen Werwolf. Für die Dorfbewohner und Bauern ist er der Mann des Fettes, doch die Zeitungen küren ihn zum reißerisch vermarktbaren, sensationellen Werwolf und machen ihn dergestalt berühmt.

Der Prozess findet in Allariz statt. Die Ärzte, auf dem aktuellen Stand des Wissens ihrer Zeit, bezeichnen Romasanta zwar als bösen, aber normalen Menschen. Ein gewisser Dr. Philips, dem Anschein nach ein Professor der Universität von Argel, den Indizien nach aber eher ein Betrüger, beginnt sich in das aufkeimende Medienspektakel einzumischen.

Schon vor Prozessbeginn hat sich die öffentliche Meinung zweigeteilt. Das einfache Volk, die Bauern und Dorfleute, zwischen denen er gelebt hat, sie sprechen vom Fettentzieher. Die Städter hingegen bevorzugen die These vom Werwolf, denn diese stimmt mit einigen der obskureren Theorien der ihnen bekannten Wissenschaft überein. Hauptanklägerin des Prozesses ist Barbara Garcia, die überlebende Schwester, deren Starrsinn und Misstrauen Romasanta erst überführt haben. Sie verkörpert die Meinung des Volkes gegenüber den Akademikern und Gebildeten.

Auch die Kirche mischt selbstverständlich mit. Eine derartige Chance auf breitenwirksame Aufmerksamkeit kann sie sich nicht entgehen lassen. Don Pedro Cid, der Pfarrer von Rebordechao, bestätigt die Geschichte von Romasanta. Er behauptet, dass Manuel Blanco Romasanta ein guter Christ sei, der seine kirchlichen Pflichten stets erfüllt hätte. Folglich kann er nur wegen eines Fluches oder gar teuflischer Einflüsse wegen diese grausamen Taten begangen haben. Auch der Anwalt des Angeklagten fährt alles auf, was er an Möglichkeiten zur Verteidigung seines Mandanten zur Verfügung hat.

Romasanta selbst erzählt selbstverständlich jedes noch so kleine Detail seiner Verwandlungen von Mensch zu Wolf und zurück von Wolf zu Mensch. Schließlich hat er diese grauenhaften Vorgänge am eigenen Leib erfahren. Er hält auch bei der Rekonstruktion der Taten kein noch so schauriges Detail zurück.

Der Prozess wird von einer Medienkampagne begleitet, die sich hinter die pseudowissenschaftlichen Theorien des Werwolfs stellt und die Bauern und Dorfbewohner als ungebildet und ignorant diskreditiert. Auch die Ideen des dubiosen Dr. Philips, der selbst nie beim Prozess in Erscheinung tritt, werden übernommen. Dieser erklärt Romasanta für schwer krank und fordert seine sofortige Entlassung aus der Haft. Dr. Philips schreibt einen Brief an die spanische Königin. Ob sich Romasanta des gewaltigen Interesses an seiner Person bewusst war und was, ob er überhaupt darüber nachdachte, darüber gibt es keine Aufzeichnungen.

Königin Isabella II. war 1833 im Alter von zwei Jahren Monarchin und 1843 für majorenn (mündig) erklärt worden. Sie heiratete 1846, mit sechzehn, gegen ihren Willen ihren Vetter Francisco de Asis. Ihre Regentschaft war von Intrigen, innenpolitischen Auseinandersetzungen und Ehestreitigkeiten gekennzeichnet. Erstaunlicherweise schaffte es der Brief von Dr. Philips tatsächlich bis zur Königin. Diese erlies einen Befehl, wonach es kein Todesurteil ohne ihre Einwilligung geben könne.

Prozess und Verurteilung fanden 1853 statt und ab diesem Zeitpunkt verlieren sich die Spuren von Manuel Blanco Romasanta in den chaotischen Folgejahren. Eine Hinrichtung hatte es nie gegeben. Wann und wo er tatsächlich starb ist bis heute unbekannt.
In Frage kommen die Gefängnisse von Celanova und Allariz ebenso wie der Castillo de San Anton. Geblieben sind die spärlichen Aufzeichnungen um den einzigen Serienkiller, der allen Ernstes als Werwolf in die Kriminalgeschichte einging und außerhalb Spaniens mehr oder weniger in Vergessenheit geriet.

Im selben Jahr, im Oktober 1853, beginnt mit dem Krimkrieg der erste modern geführte Stellungskrieg. Im selben Jahr werden Vincent van Gogh, Cecil Rhodes und Oskar Panizza geboren, es stirbt Christian Doppler und die neue Pinakothek München wird gegründet.


Die biographischen Daten über Romasanta stammen aus der 2004 entstandenen Dokumentation von Alfredo Conde (auf der DVD von Romasanta als Bonusmaterial enthalten, Original mit Untertiteln). Conde ist der Nachfahre eines der in den Fall verwickelten Doktoren.


— Bekannte Persönlichkeiten mit galicischen Wurzeln:

Camilo Jose Cela, Schriftsteller

Gonzalo Torrente Ballester, Schriftsteller

Julio Iglesias, Schnulzensänger (Vater aus Galicien), Vater von Enrique Iglesias

Francisco Franco, Diktator (geboren in Galicien)

Fidel Castro, Diktator (Vater kubanischer Emigrant aus Galicien)


— kleine Auswahl von Filmen u. Serien mit Werwölfen:

An American Werewolf in London; USA/UK 1981, B+R: John Landis

The Howling; USA 1981, R: Joe Dante

The Wolf Man; USA 1941, R: George Waggner, mit Lon Chaney, Claude Rains, Bela Lugosi

Wolf; USA 1994, R: Mike Nichols, mit Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Christopher Plummer

The Company of Wolves, UK 1984, R: Neil Jordan, mit Angela Lansbury, David Warner, Stephen Rea, Terence Stamp

Wilderness; UK 1996 (TV), R: Ben Bolt, mit Amanda Ooms,

Ginger Snaps; CAN 2000, R: John Fawcett, mit Emily Perkins, Katherine Isabelle

Ginger Snaps: Unleashed, CAN 2004, R: Brett Sullivan, mit Emily Perkins, Katherine Isabelle

Ginger Snaps Back: The Beginning, CAN 2004, R: Grant Harvey, mit Emily Perkins, Katherine Isabelle

Romasanta; ES 2004, R: Paco Plaza, mit Julian Sands, Elsa Pataky

Dog Soldiers; UK 2002, R: Neil Marshall

Der Werwolf von Tarker Mills; USA 1986, LV: Stephen King, R: Daniel Attias, D: Gary Busey

*Underworld; USA 2003, R: Len Wiseman; D: Kate Beckinsale, Scott Speedman, Bill Nighy, Erwin Leder

*Underworld: Evolution; USA 2006, R: Len Wiseman; D: Kate Beckinsale, Scott Speedman, Bill Nighy, Derek Jacobi

*Underworld: Rise of the Lycans; USA 2009, R: Patrick Tatopolous; D: Rhona Mitra, Bill Nighy

*Underworld: Awakening; USA 2012; R: Mans Marlind, Björn Stein; D: Kate Beckinsale, Stephen Rea

*Underworld: Blood Wars; USA 2017; R: Anna Foerster; D: Kate Beckinsale, Charles Dance

The Wolfman; USA 2010, R: Joe Johnston; D: Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Hugo Weaving

Wolfen; USA 1981 R: Michael Wadleigh; D: Albert Finney, Diana Venora, Edward James Olmos, Gregory Hines

Der Pakt der Wölfe; FR 2001; R: Christophe Gans, D: Samuel Le Bhian, Vincent Cassel, Monica Bellucci, Marc Dacascos

Penny Dreadful; USA 2014-2016; R: div; D: Eva Green, Timothy Dalton, Josh Hartnett

*hauptsächlich Vampire, aber mit Werwolf-Beigabe


— kleine Auswahl an Werwolf-Romanen:

Stephen King: Das Jahr des Werwolfs (aka: Der Werwolf von Tarker Mills)

Kelley Armstrong: Nacht der Wölfin (nur mehr Bd. 1 und Bd. 2 und Bd. 6 und Bd. 9 der Serie als eBooks erhältlich)

Steve Vance: Der Mr. Hyde Effekt (vergriffen)

Steve Vance: Das Mr. Hyde Erbe (vergriffen)

Donna Boyd: Das Haus der Wölfe (vergriffen)

Donna Boyd: Die Schneewölfin (vergriffen)

Nancy A. Collins: Wildes Blut (vergriffen)

Laurell K. Hamilton: Anita Blake Romane (vergriffen)

Kim Harrison: Rachel Morgan Romanserie

Lit Whitfield: Wolfsspur (vergriffen)

Christoph Hardebusch: Die Werwölfe


Das Titelbild (Werwolf, Lucas Cranach, Holzschnitt 1512) ist gemeinfrei … (Link zur Wikipedia)


(Der Text wurde 11/2013 verfasst und 07/2016 leicht überarbeitet wieder online gestellt.)


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