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Kill, Pussycat, Kill

Pussycat 1 CoverDerb! Geil! Blutig! Komisch! Brutal! Splatter! Bizarr!

Alex De: Kill, Pussycat, Kill; Otherworld; ISBN: 978-3-902607-45-4; 348 Seiten; Ausstattung: Trade Paperback; Preis: 15 Euro; Inhalt: 17 Erzählungen

Die eBOOK EDITION: als ePub Ausgabe sowie für den Amazon Kindle Reader erhältlich! Bei Beam eBooks; bei Libri.de; bei Amazon; bei Ciando.

Die PRINTausgabe: Online z.B. bei Amazon oder Libri.de erhältlich, überdies im stationären Buchhandel bestellbar. Von der Printausgabe existieren nur mehr einige Restbestände. Bei Interesse bitte direkt über das Kontaktformular melden.

Es gibt Zombies, Meteoriten, Clowns, Vampire, Dämonen und andere unangenehme Zeitgenossen. Die Stadt Criterion mit ihren merkwürdigen und unheimlichen Bewohnern stellt sich vor, es gibt Hexen bei der Arbeit zu beobachten. Wir machen einen Blitzbesuch bei einem Krieg jenseits von Raum und Zeit, ekeln uns vor einer Seuche und blicken hinaus in die Geschichte des Universums ... nun, irgendwie eben.

Die Erzählungen:

Am Anfang war die Tat (Criterion I)

Dämmerung

Ferve der Dreckfresser

Tage wie Diese

Private Parts

Expedition (Criterion II)

Is' was, Doc?

Ein kurzes Interview mit einem Vampir

Ding und der Irrtum

Wirtskörper

Killer Klown (Criterion III)

Meteorit

Zombie Love

Scheiß mich an

Jagdinstinkt

Matsch

Und es begab sich

Dem Buch ist eine große Ehre widerfahren: Der Künstler Wolfgang Pawlik hat sich von den Geschichten inspirieren lassen und zu den Geschichten Bilder geschaffen, in denen er Quintessenz und Stimmung perfekt eingefangen hat. HIER -> gibt es eine Galerie mit seinen Kunstwerken zum Buch zu bewundern. Jede Geschichte ein Bild. Das nenne ich Kompliment!

Was gibt es sonst noch?

-- Leseprobe, komplette Story: Am Anfang war die Tat (.pdf) hier ->

-- Leseprobe, komplette Story: Ding und der Irrtum (.pdf) hier ->

-- Das Bestell- & Kontaktformular (Rechnung u. 3.- Porto) hier ->

-- Cover für das Web hier ->

-- Cover komplett hier ->

-- Rezensionsexemplar für Presse auf Anfrage: firefly [at] kultplatz [dot] net

-- Pussycat Wallpaper in zwei Formaten hier ->

-- Postkarten 1 & 2, (ooP) Folder (S.1; S.2) (ooP)

-- Sekundärmaterial: Am Anfang war die Tat; Is‘ was, Doc?; Zombie Love; Dämmerung/Expedition/Ding/Klown

 

FRAGEN & ANTWORTEN zum BUCH

(Auswahl von Erscheinen bis ca. 02/2011):

F: Warum Geschichten?

A: Weil es zu diesem Zeitpunkt viel Spaß gemacht hat, Geschichten zu schreiben. Der Vorteil liegt daran, das man sie leicht auf eine Pointe hinauslaufen lassen kann. Oder fortsetzen. Das macht auch Spaß.

F: Was erwartet mich? Die üblichen kurzen Geschichten in großem Druck, damit es mehr wirkt?

A: Im Gegenteil. Etliche sehr lange Geschichten sind dabei, der Druck ist eher etwas kleiner gehalten, um den Umfang nicht unnötig auf 500 Seiten aufzublähen.

F: Warum hast du das Buch selbst verlegt?

A: Weil ich es probieren wollte. Weil Storybände es noch schwerer als Romane haben, einen Verlag zu finden. Weil es unheimlich viel Spaß gemacht hat, das Buch zu erstellen – siehe das Covermotiv.

F: Und sind viele Fehler passiert?

A: Nicht mehr als einem größeren Verlag. Rechtschreibfehler sind drinnen, leider. Das mit dem Lektorat hat nicht so funktioniert wie erwartet. (AKTUALISIERT: die eBook Ausgabe wurde von etlichen Fehlern befreit - alle haben wir vermutlich nicht erwischt)

F: Würdest du das Buch mit deinem heutigen Wissen nochmal machen?

A: Ja. Ein paar Dinge vielleicht etwas anders, aber auf jeden Fall nochmal

F: Wie sind die bisherigen Reaktionen?

A: Durchwegs positiv. Ein paar mal habe ich zwar gehört, es ist stellenweise ziemlich ekelig und brutal, aber gut.

F: Mit welchen anderen Autoren bist du von anderen Leuten verglichen worden?

A: Richard Laymon, Carlton Mellick III, Brian Keene. (hat mich in allen 3 Fällen sehr gefreut) Zu meinem absoluten Erstaunen mit Dan Simmons (wegen der Präzision der Beschreibungen und der Stimmung war da das Argument) und, was ich überhaupt nicht verstehe, mit Michel Houllebecq (weil er ordinär ist??? Habe ihn nie länger als ein paar Dutzend Seiten ausgehalten).

F: Wirst du nur Self-Publishing machen?

A: Das habe ich nicht vor. Ich möchte eigentlich beides machen, ganz eigene Bücher und Werke für Verlage. Mal sehen, wie das klappen kann.

F: Wirst du auch einen Roman schreiben?

A: Sogar mehrere, zum Teil schon in Arbeit.

F: Pussycat 2 gibt es ja schon. Wird es auch ein Pussycat 3 geben?

A: Habe ich vor. Für das dritte Buch wollte ich etwas Besonderes machen. Bleibt nur die Frage, ob ich es finanzieren kann. Termin für das dritte Buch ist jetzt unbestimmt. Ich muss im Augenblick den Romanen den Vorrang geben. Aber es wird kommen. Es gibt sogar schon ein wenig Stoff dafür.

F: Kannst du von deinen beiden Büchern leben?

A: Ha ha ha ha ha ... nein!

F: Welches Genre werden deine Romane sein?

A: Bizarro; Fantasy; Science Fiction – die Reihenfolge ist nicht bindend.

F: Gibt es deine selbst verlegten Bücher nur über deine eigene Homepage? Das verdammte Porto nervt...

A: Ja, bis jetzt nur direkt, das wird Das hat sich aber geändert. SIEHE OBEN ändern. Zu meiner großen Enttäuschung funktioniert das direkte Verkaufen sehr viel schlechter als es z. B. bei den amerikanischen oder britischen Autoren geht. Der deutsche Raum hinkt da ziemlich nach. Mit dem Versuch bin ich definitiv gescheitert. Schade. Die Änderung wird dann extra hier fett hervorgehoben werden.

F: Gibt es irgendwo auf deiner Site noch mehr FAQ?

A: Ich ordne gerade mein Zettelarchiv – schlimme Sache, so was. Aber wenn das alles sortiert ist, wird daraus demnächst ein ordentliches FAQ. Wird extra angekündigt.


 

Kommentare

Kill, Pussycat, Kill

Soweit ich mich erinnern kann, war es das dritte mal, dass ich ein Buch geschenkt bekommen habe – nein, nicht ein solches Buch, dass man sich aus einer Wunschliste zu diversen Anlässen schenken lässt, oder man sich alibihalber selber schenkt, oder eines dieser Verlegenheitsgeschenke; - nein, ich rede von einem Buch, das man vom Autor persönlich überreicht bekommt. – Ja – das war nun am 14.10.2010 wieder der Fall. – Vielen Dank auch, ja, freut mich sehr..... umpf...sogar ne Widmung drinnen.
Ganze 346 Seiten – und die nicht allzu groß bedruck....... ich wusste, dass ich Alex De versprochener Weise am 12.11. auf seiner Lesung und Buchvorstellung besuchen werde, also sollte ich bis dahin Bescheid wissen über sein Werk – kurzum es gelesen haben – 346 Seiten – urkgh – wie soll ich das nur schaffen. – Mal kurz drüber schlafen.
Der Tage danach fiel das Buch – von mir noch immer unberührt - meiner Freundin in die Hände; - sie schlug wahllos eine Seite auf – ich glaube es waren die Seiten 60 und 61 – und begann zu lesen. Ich bemerkte wie ihre naturgroßen Augen noch größer wurden und ihre Gesichtshautfarbe von standardblass auf leichenblass wechselte bevor sie fassungslos sagte – „wer kauft den solche Bücher ? – Wer ließt solche Bücher ? – Nein, ich glaube, Dein Freund hat ernsthafte Probleme – der ist psychisch krank – der braucht Hilfe.......so ein Wortschatz ist mir fremd“ usw. usf.
Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach, schließlich war mir an Alex De nie was besonders Abstoßendes, Unangenehmes, oder sonst was aufgefallen, außer seine Liebe zu grenzwertigen Filmen aller Art, (Bild)dokumentationen drüber usw. – aber das mochte ich auch und ich stand ja meist schon alleine da, wenn ich mir mit wem Kubrick´s Odyssee 2001 ansehen wollte.
Als sie die Toilette aufsuchte, nahm ich mir das Buch zur Hand und blätterte nervös zur Seite 60..... und begann zu lesen...... ich stieg damit zwar mitten in eine Geschichte ein, musste einiges wiederholt lesen und dachte mir zunächst – „....sollte sie mit ihren Aussagen irgendwie doch recht haben ?? „ – Sollte ich mich, wenn ich mich in Zukunft alleine mit Alex De treffen sollte, nicht besser bewaffnen – nur so für alle Fälle......?
Aber dann las ich 60 bis zum Ende der Story – und dann von Beginn an..... irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass da noch ein genialerer Charles Bukowsky am Werk war – vielleicht, um die Geschichte über Jack the Ripper neu zu erfinden.
Eigentlich total genial – und – der Titel hält was er verspricht.
Die nächste Nacht verbrachte ich vorsätzlich allein – nur in Gesellschaft von „Kill, Pussycat, Kill“ und verschlang es mit Haut und Haaren – konnte nicht aufhören – war im Blutrausch und kehrte meine innersten und dunkelsten Seiten nach außen.... ja, ja, jaaaaa..... solche Bilder wollte ich schon immer malen – nicht bloß in so nem seichten Kaffeekränzchen-Stil a´la Kollege Nitsch – besser, besser, viel besser. – Hatte damit ja schon vor Jahren begonnen, aber keiner wollte es sehen...... falsche Betrachter, falsche „Kunstkenner“ eben – wie es auch die falschen Leser gibt.

Danke für Dein Buch, Alex

Wow...

... ich sag einfach mal ein dickes, fettes DANKE & sehr gern - das ist eine tolle Kritik. Ich hoffe, deiner Freundin geht es schon wieder besser und so ganz unter uns ... den Blutrausch, den kann man in deinen Werken durchaus erkennen, wenn man kann. :-)

Kill, Pussycat, Kill

Da ich lust auf literatur "anderer" art hatte und der autor eine menge blut, witz , sex und bizarrer kreaturen versprach, kaufte ich das buch ( übrigens ganz problemlos und superschnell erhalten = ganz toll), und da ich gerne vorm einschlafen kurzgeschichten lese, begann ich gleich damit! aber achtung: einschlafen war nicht möglich!!! zu horrend
spannend sind einige erzählungen und unglaublich berührend und sehr traurig andere.
Alex De, freue mich auf weitere werke!

Danke...

... für das Lob, das freut mich. Weitere "Gute Nacht" Geschichten kommen noch dieses Jahr ;-)

Alex

Schöner Umschlag :-)

Schöner Umschlag :-)