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[Bonus] Zombie Love

Zombie Love - Hinweise und Anspielungen:



Frauen denken weiter, Männer haben einen Schwanz: Angelehnt an populäre Sachbuchtitel wie Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus ...

Mehrgib: Der Ort ist Fiktion, beruht aber auf einem realen Vorbild, Himberg bei Wien. Von dort stammt der Grundriss. Das Lustwäldchen war wahrscheinlich nie eines – oder ich war damals zu jung, das zu verstehen. Die Details sind soweit verändert, damit die Geschichte funktionieren kann. Und weil Mehrgib nicht real ist, stimmen auch die Straßennamen nicht ganz.

Porn of the Dead: Den Film gibt es – natürlich. Google ist zwar nicht dein Freund, findet ihn aber rasch.

In the Mouth of Madness: Sehr guter Horrorthriller von John Carpenter, entstanden 1994. Ein Lovecraft Film, der nicht auf einer Story von Lovecraft beruht. Ein Privatdetektiv auf der Suche nach einem verschollenen Bestsellerautor landet in der Realität der Horrormane, die in die reale Welt eindringt. Oder doch nicht? Mit Sam Neil, Jürgen Prochnow, Julie Carmen

... Piraten-Pornofilmen ...: Als da wären: Pirates; 2005; von Joone, 2008 die Fortsetzung Pirates II Stagnettii‘s Revenge. Dieser Film erregte internationales Aufsehen wegen der Kontroverse an der University of Maryland, wo Studenten mittels angedrohter Streichung von Geldern für die Universität an der Aufführung gehindert werden sollten.

... Johnny Depp Kram ...: In diesem Zusammenhang seine Auftritte als Captain Jack Sparrow in den Piraten der Karibik I, II, III. Und der kommende Piraten der Karibik IV – An fremden Ufern. Nach einem ziemlich guten Roman von Tim Powers.

... Sperminator ...: Ein doppelt vorhandener Titel: a) Sperminator ist ein Pornofilm von 1985 b) Auch das 1994 erschienene Album der österr. (Punk)-Rocker Drahdiwaberl trägt diesen Titel.

Nekromantik: Ein Film von Jörg Buttgereit (1987). Wie der Titel schon andeutet, geht es darin um Nekrophilie. Es gibt auch einen zweiten Teil (1991). Die Umsetzung weist einige, vermutlich budgetbedingte Schwächen auf, aber an sich fand ich die Filme als Low-Budget Provokation ganz akzeptabel. Nur irgendwie schauen sie nicht allzu echt aus.

Der Schläfer ist erwacht: In der edlen und barocken, aber umstrittenen Verfilmung von Frank Herberts Klassiker Dune – Der Wüstenplanet, (1984 von David Lynch), stößt Paul Atreides den Schrei: »Father! The Sleeper has awakened!« aus. Wunderbar dramatisch. Schien mir irgendwie passend. Oder auch nicht. (Ich gehöre zu der Minderheit, die diesen Film toll finden, die Fernsehverfilmungen eher weniger mögen und vorsichtig gespannt auf die kommende Neuadaption warten.)

Dogma-Film: Anspielung auf Dogma 95; von dänischen Regisseuren entwickelte Produktionsbedinungen für Filme, die einen extremen Grad von Realismus anstreben. Bekannteste Beispiele sind Das Fest von Thomas Vinterberg und Idioten von Lars von Trier.

Zombieball: Ein wunderbar zynisches Lied des großen Georg Danzer.