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Bio: Stanley Kubrick

official press foto kubrick

Stanley Kubrick: 26.07.1928 - 07.03.1999

Am 26. Juli 1928 wird Stanley Kubrick in Manhatten als Sohn eines Mediziners geboren. Seine schulischen Leistungen sind schlecht, obwohl ihn ein Intelligenztest als überdurchschnittlich klug ausweist. Doch Kubrick interessiert sich mehr für die Dinge, die er aus den Büchern in den Regalen seines Vaters lernen kann. Er begeistert sich für Schach, für Baseball und für Filme. Zu seinem 13. Geburtstag bekommt er eine Fotokamera geschenkt. Kubrick beginnt verschiedene Methoden zu entwickeln, um damit unauffällig Leute fotografieren zu können und schafft es 1945 als Fotovolontär bei Look angestellt zu werden.

burgess clockwork1953 wird mit Fear and Desire sein erster Spielfilm zur Aufführung gebracht. Ohne ausreichende Geldmittel gedreht, aber bis ins kleinste Detail vorausgeplant. Der Film wird von der Kritik für schrecklich angesehen, aber sein Regisseur erwirbt sich den Ruf talentiert zu sein und das ermöglicht es Kubrick, im Filmgeschäft Fuss zu fassen. Der Film wird vom Regisseur später aus dem Verkehr gezogen und nie wieder zur Ansicht freigegeben. Als zu schlecht empfindet Kubrick seinen Erstling.

Nach einigen Jahren Arbeit für das Magazin kratzt er all seine Ersparnisse zusammen, borgt sich etwas Geld und dreht 1951 seinen ersten Film, die 12 Minuten kurze Dokumentation Day of the Fight. Das Werk handelt von den Dingen, die am Tag eines Boxkampfes geschehen.

Nach dem anschliessend gedrehten Killer's Kiss gelingt Kubrick 1956 mit The Killing sein erster, vor allem für ihn zufriedenstellender Spielfilm. In dem auf einem authentischen Fall beruhenden Buch des kanadischen Autor Humphrey Cobb sieht Stanley Kubrick den Stoff für sein nächstes Projekt. Aufgrund der Umstände wird der Regisseur vertraglich für zwei Filmprojekte an seinen Hauptdarsteller und Produzenten Kirk Douglas gebunden. 1957 reist die Filmcrew nach München, wo Kubrick seine zukünftige dritte Ehefrau Christiane kennenlernt und einen Film dreht, der ihm und Douglas viel Lob einbringt, den bitteren Antikriegsfilm Paths of Glory.

2001frenchEin Projekt mit Marlon Brando scheitert am launischen Star, da dieser dann doch lieber selbst die Regie übernehmen möchte. Stanley Kubrick wendet sich einem Roman zu, der ihn in den Bann gezogen hat. Diesmal ist es Kirk Douglas, der ihm in die Quere kommt. Er steht gerade am Anfang der Dreharbeiten zu einem aufwendigen Projekt und hat seinen Regisseur Anthony Mann gefeuert. Der vertraglich von Douglas verpflichtete Kubrick springt ein und übernimmt die Regie von Spartacus. Der gerade erst 30 Jahre alt gewordene Regisseur tut was er kann, um die Schwächen des Drehbuchs durch ausgefallene und interessante Blickwinkel, inszenatorische Feinheiten, ein Auge für Details und ein Aufgebot von 8000 Statisten zu überdecken. Sein Gespür trügt ihn nicht und er inszeniert einen erfolgreichen Film, der zu einem zeitlosen Meisterwerk wird, das sich trotz seines Alters nicht hinter gleichartigen modernern Filmen wie Gladiator zu verstecken braucht.

Endlich seiner Verpflichtungen gegenüber Douglas ledig, macht sich Stanley Kubrick daran, das ihn faszinierende Buch von Vladimir Nabokov zu verfilmen. Lolita wird 1962 in England gedreht und gerät zu einem Skandal, der Kubricks Ruf als eigenwilligen Filmemacher stärkt. Der Regisseur lässt sich nun endgültig in England nieder.

barry lyndonEr nimmt sich erneut eines Buches an und beginnt mit Dr. Strangelove or how I learned to stop worrying and love the bomb, einer makabren Komödie um Paranoia, Militärs und Atombomben, in der eine Kette von bizarren und kleinen Zufälle den Weltuntergang auslöst. Peter Sellers brilliert in gleich drei Rollen als amerikanischer Präsident, als feiger Offizier und als Dr. Stranglove mit mechanischem Arm, der immer wieder zum Hitlergruss ausholt.

2001: a space odyssee erscheint 1968, vier Jahre später. Trotz des grossen Erfolgs und seines inzwischen gefestigten Rufes gelingt es Stanley Kubrick nicht, bei MGM sein Projekt eines Films über Napoleon durchzusetzen, da das Studio in gröberen finanziellen Schwierigkeiten steckt. Zudem hat sich gerade ein kleines Billigfilmchen namens Easy Rider von Regisseur Dennis Hopper zu einem gigantischen Erfolg gemausert und neue Publikumsschichten ins Kino gelockt. Dies ist der Meinung der Studios nach die jetzt angesagte Art von gewinnträchtigen Filmen. Das Napoleon Projekt kommt über das Stadium des Drehbuchs nicht hinaus.

Stanley Kubrick wendet sich erneut einem Roman zu, einem Skandalroman von Autor Anthony Burgess. In diesem Zusammenhang schliesst Kubrick einen Deal mit den finanzierenden Warner Studios. Das Studio wird ihm ihn Zukunft alle Projekte finanzieren, egal ob sie fertiggestellt werden oder nicht. Da Kubrick mit kalkulierbaren Budgets arbeitet, im Verhältnis zu anderen Produktionen arbeitet er sehr kostengünstig, ist das Risiko eines schweren Verlusts überschaubar. Der Regisseur behält sich das Recht auf den Final Cut. Damit kann niemand etwas an dem Film ohne sein Einverständnis verändern. Er präsentiert sein Werk den Produzenten erst, wenn es fertiggestellt ist.

dvd orangeClockwork Orange löst vor allem in Grossbritannien heftige Debatten über Gewalt in Filmen aus. Kubrick persönlich wird mit Mord bedroht und die Stimmung in den Zeitungen steigert sich bis an den Rand der Hysterie. Kubrick zieht nach einiger Zeit den Film aus Grossbritannien zurück und belegt ihn dort mit einem Aufführungsverbot für viele Jahre. Nach dem Erfolg des Streifen im Rest der Welt wechselt Kubrick wieder einmal das Genre, bleibt aber weiterhin dabei, sich Literaturverfilmungen zu widmen.

William Makepeace Thackeray und dessen Buch über die Abenteuer des Barry Lyndon sind genau die Sorte Stoff, die Kubrick bevorzugt. Eine Epoche, in der viel geschehen ist, das sich analysieren und beobachten lässt. Die Akribie, mit welcher der Regisseur zu Werke geht, sprengt diesmal das Budget, schafft aber einen optisch überwältigenden Bilderbogen, der mit 4 Oscars ausgezeichnet wird. Allerdings geht keine der Statuen an den Regisseur. Alleine um eine Szene nur mit Kerzen ausleuchten zu können, müssen die Filmemacher Objektive der NASA verwenden, für die wiederum aufwendige Kameraumbauten vonnöten sind. Dafür ist das Ergebnis authentischer kaum mehr darstellbar. Doch Barry Lyndon wird ein finanzieller Misserfolg und Kubrick zieht sich zurück, enttäuscht darüber, das der Aufwand und die Detailliebe und die Schönheit der Bilder vom Publikum nicht gewürdigt werden.

dvd shiningEin erneuter Genrewechsel, wieder eine Romanverfilmung. Kubrick erwirbt die Rechte an Stephen King's Schockroman Shining. Das vorgelegte Drehbuch des Autors ignorierend, schreibt Kubrick etliche Änderungen in seine Version und zieht möglicherweise auch damit die Abneigung von Stephen King auf sich, der dem vollendeten Film so kritisch gegenübersteht, das er 17 Jahre später eine Neuverfilmung für das amerikanische TV verfasst, die sich jedoch in keiner Weise mit dem Werk Kubricks messen kann. Shining wird in zwei Versionen ins Kino gebracht, in der 119 Minuten langen europäischen und der 144 Minuten langen amerikanischen Fassung, die im direkten Vergleich vollständiger und weniger abgehackt wirkt wie es stellenweise in der europäischen Fassung scheint.

Das nächste Buch - The Short Timers. Autor ist der ehemalige Marine Gustav Hasford. Die Dreharbeiten beginnen 1985, Full Metal Jacket kommt 1987 ins Kino, eine zermürbende und schweisstreibende Abrechnung mit Krieg, Kriegstreibern und Militär. Der Humor, mit dem Kubrick dieses Thema noch bei Dr. Strangelove behandelt hat, ist hier nur mehr andeutungsweise vorhanden.

lolitaIn den kommenden Jahren will Stanley Kubrick verschiedene Projekte angehen, allesamt Literaturverfilmungen. Doch Louis Begley's Wartime Lies müssen ausfallen, da ihm sein Freund Steven Spielberg mit Schindler's List die Thematik vorwegnimmt. Ebenso wird nichts aus der geplanten Verfilmung einer Brian Aldiss Erzählung, die er mit Artificial Intelligence betiteln möchte. Kubrick muss erkennen, dass die Technik noch nicht soweit ist, wie er es gerne für die notwendigen Spezialeffekte hätte und beschliesst, diesen Film noch warten zu lassen. Erst müssen die Tricks nach seinen Vorstellungen machbar seien. So erhält Arthur Schnitzler's Traumnovelle den Zuschlag.

Im Vorfeld erregt die Besetzung der Hauptrollen mit dem schauspielerisch unbedarften Tom Cruise und der talentierteren, einen Kopf grösseren Nicole Kidman Aufsehen. Auch dass die Dreharbeiten viel, viel länger dauern als ursprünglich vorgesehen, schürt die Erwartungen. Die Handlung spielt in New York, gedreht wird in London, Regisseur Sidney Pollack (Jenseits von Afrika) unterwirft sich als Schauspieler seinem Kollegen Kubrick. Die Gerüchte um die Sexualtherapeuten am Set, die Kidman und Cruise beistehen sollen, sind sicher auch keine schlechte Werbung. Das Schlusswort des Films lautet "Fuck" und in den USA wird mit digitaler Retusche zuviel Nacktheit aus dem Bild entfernt.

eyes wide shutKurz nach Fertigstellung von Eyes Wide Shut stirbt Stanley Kubrick vollkommen unerwartet am 7. März 1999 an Herzversagen. Ob es der Tod Kubricks ist oder das kurz darauf geschiedene Ehepaar Cruise / Kidman, der Film wird ein grosser Erfolg beim Publikum, wenn ihm auch die Kritiker zweigespalten gegenüber stehen.

Steven Spielberg nimmt sich des jahrelangen Projektes seines verstorbenen Freundes an und so kommt knapp mehr als drei Jahre nach dessen Tod der von Kubrick angedachte Artificial Intelligence in die Kinos. Leider unterlaufen Spielberg einige Fehler, die dem Meister der Analyse und Beobachtung in dieser Art niemals passiert wären. Spielberg ersäuft das Ende des Films in Kitsch und vorhersehbaren Klischees. Er unterfordert sein ausgezeichnetes Ensemble. Zumindest was die Effekte betrifft, ist der Film uneingeschränkt bewundernswert, beinahe schon erschreckend an manchen Stellen in seinem Realismus.

Bleibt der Traum, was wohl Stanley Kubrick aus dem Stoff gemacht hätte. Vermutlich erneut einen Film, der ein Genre revolutioniert hätte. Vielleicht ein hintergründiges, schwer entzifferbares Rätsel. Doch Spielberg hat daraus ein unverbindliches Blabla Filmchen gemacht, das mit schicken Effekten strahlt, an der jämmerlichen Kopie einer Mad Max Szenerie kläglich scheitert und nach Aussage seines Regisseurs eine Warnung darstellt. Vielleicht vor Spielberg selbst. Das sei dahingestellt.



2001: a space odyssee:

Der Film beginnt mit dem Blick auf eine karge und öde Wüstenlandschaft. Zwanzig Minuten, in denen kein Wort gesprochen werden wird müssen vergehen, bis in einem der berühmtesten Szenenwechsel der Filmgeschichte aus Menschenaffen Raumfahrer geworden sind. Zum beschwingten Donauwalzer drehen und tanzen Raumschiffe und eine gigantische, radförmige Raumstation rund um die Erde.

Was immer jetzt noch kommen mag, der Regisseur hat sein Publikum fest im Griff. Er hat ihre Erwartungshaltung unterlaufen und sie in Aufregung versetzt, er lässt sie voller Anspannung darauf warten, was jetzt noch folgen mag. Er lässt sie zappeln, bis sie die ersten gesprochenen Worte hören dürfen. Beinahe eine halbe Stunde lang, dann erst dringen die ersten Dialogteile ans Ohr des Zuhörers. Kaum vorstellbar, das sie noch simpler hätten ausfallen können. Nach der schon beinahe sakralen Feierlichkeit der eleganten Bilder tönen die Worte wie eine kalte Dusche.

Flugbegleiterin: Here you are, sir. Main level, please.

Heywood Floyd: Right. See you on the way back (er tritt aus der Transportkabine in den Flur)

Empfangsdame: Good morning sir.

Heywood Floyd: Good Morning

Empfangsdame: We haven't seen you up here for a long time.

Heywood Floyd: No. Very nice to see you again.

Empfangsdame: Did you have a pleasant flight, sir?

Heywood Floyd: Yes. Very nice, thanks.

2001pusMenschliche Trivialität in ihrer reinsten Form. Bei einer Länge von 148 Minuten sind auf der Tonspur gerade einmal 40 Minuten mit Dialog erfüllt. Rekordverdächtig wenig. Stanley Kubricks Meisterwerk wird zu einem Meilenstein der Filmgeschichte. Genauso ungewöhnlich, wie 2001: a space odyssee selbst ist, so aussergewöhnlich ist auch die Arbeitsweise des Regisseurs, der seine Publikum mit Dr. Strangelove zu einem entsetzten Lachen verführt hat und mit Lolita in helle Aufruhr versetzte.

Kubrick lässt die Kulissen komplett errichten, inclusive jener Teile, die später im Film gar nicht zu sehen sein werden. Dieser Aufwand ermöglicht ihm jedoch die nötige kreative Freiheit, da er sich noch nicht entschieden hat, wo er die Kameras letztlich platziert haben will. Der Lebensraum der Discovery, einer gigantischen Trommel nicht unähnlich, wird zur Gänze mit einem Durchmesser von knapp 12 Metern errichtet und lässt sich um die Mittelachse drehen. Kubrick lässt die Kamera gegen die Drehrichtung gleiten, er verkantet sie, er lässt die Darsteller auf die Kamera zulaufen, vor ihr hertraben. Die Schauspieler als Hamster im Laufstall.

Die alles dominierende runde Form gibt ihm die Möglichkeit, wirkungsvoll auf das leuchtende, stets anwesende und alles sehende Auge von HAL 9000 zu schneiden, dem Mastermind des Schiffes, den kontrollierenden und lenkenden Computer. HAL wird auch noch Jahrzehnte nach der Uraufführung des Films ein Gesprächsthema sein. Vor allem sein Name, die nur um einen Buchstaben versetzte Version von IBM (H-I, A-B, L-M) trägt nicht wenig zur Legendenbildung und Verklärung des Filmes bei. Das HAL eigentlich für Heuristisch programmierter, algorhitmischer Computer steht, ist schon viel zu logisch, um von den fanatischeren Verehrern des Films einfach so akzeptiert zu werden.

2001pus2Kubricks Unwille, der Öffentlichkeit gegenüber Erklärungen abzugeben, trägt dass seine dazu bei, um 2001: a space odyssee zu einem der meistdiskutierten Filme der Geschichte werden zu lassen. Vor allem das Finale gibt viele Rätsel auf.

Genügend Stoff, um einen jungen Filmemacher, der gerade noch auf der USC studiert, zu nerven. John Carpenter ärgert sich über die zahlreichen religiösen Motive, die er in dem Film erkennt und beschliesst, ebenfalls einen Science Fiction Film über eine Odyssee im Weltraum zu drehen. Titel: Dark Star.

Doch sein Film gerät ganz anders. Das Raumschiff ist voller Schmutz und Müll. Es ist so eng, das die Raumfahrer, wenn sie in ihrer Steuerzentrale sitzen, übereinander hinwegklettern müssen. Nichts funktioniert richtig, weder die Technik noch die Besatzung. Bei ihm ist die Schiffsbesatzung nicht viel mehr als eine müde, desinteressierte Truppe von Müllfahrern, die instabile Planeten, eine mögliche Bedrohung für Menschen und zukünftige Kolonien, einfach sprengen. 19 Bomben haben sie verbraucht und als es soweit ist, die letzte, Nr. 20 einzusetzen, da verklemmt sich die Bombe im Auswurfschacht und kann nicht abgeworfen werden. Doch sie ist explosionsbereit und willig. Die Astronauten setzen alles daran, die hochintelligente Waffe mit philosophischen und religiösen Diskussionen davon zu überzeugen, doch nicht zu explodieren. Wie kann in einem derartigen Film wohl das Ende ausfallen?

2001pukDas einzig unangenehme im Umfeld von 2001: a space odyssee ist Autor Arthur C. Clarke, der die Kurzgeschichte verfasst hat, auf die sich der Film beruft. Im Sog dieser Popularität wird auch Clarke hochgespült und geht auf einen Egotrip, der ihm zu einem weit grösseren Namen verhilft, als er es alleine aufgrund seines höchst mittelmässigen Schreibens geschafft hätte. Von diesem Trip ist Clarke bis heute nicht runtergekommen.

Eine Handvoll Erzählungen und nur wenige Romane lassen sich als gut bezeichnen, der Rest ist eher Durchschnitt bis Schrott, der in dem absoluten Irrsinn von 3001 endet, einem der wohl übelsten Bücher die ein SF Leser je in die Finger bekommen hat. Raptoren als Babysitter, Frank Poole wird wiederbelebt, Dave Bowman ist zu einer Art Gottheit geworden, sogar HAL schaut vorbei, wirklich ein erbärmliches Buch.

Jahre später entstand eine Fortsetzung, 2010, unter der Regie von Peter Hyams, mit Roy Scheider. Als Science Fiction war der Film gar nicht schlecht, überdurchschnittlich interessant sogar, da er auf Teilen der faszinierenden Elemente des Vorgängers aufbauen konnte. Insbesondere die Rückkehr von HAL war spannend. Als direkte Fortsetzung zu Kubricks majestätischem Film hingegen mußte 2010 beträchtlich abfallen.